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Der Gemeinderat hat darum einen Masterplan zur Pflege und Entwicklung des Friedhofs erarbeiten lassen. Dieser liegt nun vor, im Herbst sollen die ersten Massnahmen zur Umgestaltung und Aufwertung umgesetzt werden. Die Rabatte beim Haupteingang wird erneuert, die bestehenden Eiben werden massiv zurückgeschnitten.
Ebenfalls sind beim Seiteneingang und der Zufahrt zur Abdankungshalle Rodungen und Ersatzpflanzungen vorgesehen. Das Gemeinschaftsgrab ist sehr beliebt. Eine Erweiterung dürfte bald nötig werden. Ennetbadener Gemeinschaftsgrab: Erweiterung geplant. Provisorische Steuern Ende September werden die Verfallanzeigen für noch nicht bezahlte provisorische Kantons- und Gemeindesteuern verschickt. Geleistete Akontozahlungen sind auf der Abrechnung berücksichtigt.
Der Restbetrag ist per Oktober zu begleichen.
Sollten Sie in finanziellen Schwierigkeiten stecken und eine fristgerechte Bezahlung der offenen Steuern ist nicht mo glich, unterbreiten Sie bitte der Finanzverwaltung via ennetbaden. Die zusta ndige Sachbearbeiterin wird sich nach Beurteilung des Zahlungsvorschlags mit Ihnen in Verbindung setzen. Eine fristgerechte Bezahlung lohnt sich, denn ab 1. November wird auf dem Restausstand ein Verzugszins von 5.

Nach erfolgter Mahnung kann die Forderung ohne weitere Vorankündigung betrieben werden. Marc Freiermuth, Gera teschopf, Rebbergstrasse Was gegen die Essigfliege getan werden muss, ist noch offen. Es dauert noch einige Wochen bis zur Weinlese. Sie dürfte etwas früher beginnen als in andern Jahren. Grund ist die Trockenheit im Juli, welche die Beeren schneller hat reifen lassen. Die Jungreben haben natürlich rascher unter der Trockenheit und der Hitze gelitten, ihre Wurzeln reichen noch nicht tief ins Erdreich.
Wir haben sie darum im Juli auch zwei-, dreimal bewässert. Das Problem liege nicht zuerst in den Rebbergen, sagt Wetzel, sondern in den Ökoausgleichsflächen mit He cken, Beeren und Früchten und bei den zahlreichen nicht geernteten Gartenfrüchten rund um die Rebflächen. Grundsätzlich wäre bei sämtlichen Früchten eine hohe Hygiene sehr nützlich.
Das heisst: Alle reifen Früchte müssten geerntet und eingesammelt werden, schöne, faulige, überreife, überzählige In den Herkunfts gebieten der Essigfliege ist der Früchteanbau nur noch möglich bei Einhaltung absoluter Hygiene und täglicher Ernte. Wetzel wird nächstens abschätzen können, wie hoch der Befallsdruck sein wird.
Je nachdem wird er die anfälligsten Traubensorten mit solch engmaschigen Seitennetzen einpacken. Ennetbadener Reben: Gefahr aus den Gärten und von den Ökoausgleichsflächen. Bevor es in die Sommerferien ging, wurde an der Schule Ennetbaden gefeiert: Am Juni stieg das Schulfest Neben der Projektwoche, dem Schneetag und der Schulreise ist das alle drei Jahre stattfindende Schulfest gleichfalls ein traditioneller Anlass, der das Schulleben bereichert.
Anlässe ausserhalb des Klassenzimmers bieten neue Lernsituationen, die den SchülerInnen Gelegenheit geben, soziale Verantwortung und selbstständiges Handeln zu üben. Vom Kindergartenkind bis zu den Schüler- Innen der 6. Klasse wanderten die Kinder in einer Sternwanderung auf den Schwabenberg oberhalb von Baden. Die jüngeren Kinder durften eine Teilstrecke mit dem Bus fahren. Klasse vorbereitet hatte. Hungrig packten die Kinder die mitgebrachten Würste aus, steckten sie auf einen Spiess die Brätelei konnte losgehen.
Auf dem Panorama-Balkon von Wollishofen. Einwohnergemeindeversammlung 1. In der reichhaltigen Innenund Aussenausstellung finden Sie die schönsten Natursteine aus allen Kontinenten. Detailarbeit an der Ehrendingerstrasse: In Rekordzeit. Was steht auf welcher Seite? November Jass-Nachmittag
Die restliche Zeit wurde zum Spielen und Herumtollen genutzt. Auf den Heimweg bekam jedes Kind einen Nussgipfel und einen Eistee. Dann hiess es: Zurückwandern zum Schulhaus. Am Tag darauf kamen die Kinder in der gefüllten Turnhalle in den Genuss eines kulturellen Highlights. Das Schulfest war ein tolles Erlebnis dank der ausgezeichneten Organisation und dem Wetter, das sich von der besten Seite zeigte. Sina Conrad, 37, hat einige Stunden bei der 5. Klasse von Raffaela Elimger übernommen. Meine berufliche Laufbahn aber hat mich an verschiedenste Stationen geführt und mich einen breiten Erfahrungsschatz sammeln lassen.
In Baden führe ich seit neun Jahren eine eigene Praxis für Komplementärmedizin. Den Lehrberuf und die Arbeit mit Kindern ist für mich die zweite berufliche Herausforderung. Ich bin ein sehr vielseitiger und vielfältig interessierter Mensch. Früher habe ich auf Reisen die Welt erkundet, heute geniesse ich das Schöne in der Nähe.
Meine Hündin und meine Alpakas sind meine Entschleunigungshelfer und lehren mich täglich Neues. Gerne werde ich mein Wissen und meine Erfahrungen mit den Ennetbadener Schülerinnen und Schülern teilen, und zusammen mit ihnen und von ihnen Neues lernen und entdecken.
Sie unterrichtet in einem Kleinpensum zusammen mit Lukas Geiser die 2. Die Kinder kennen Sie bereits als Kindergartenlehrperson oder als Turnlehrerin. Mit meinem Mann und meinen drei schulpflichtigen Kindern wohne ich in Ehrendingen. Klasse von Pascal Jetzer. Generell treibe ich gerne Sport, insbesondere spiele ich Fussball. Durch mein Teilpensum an der Schule Künten habe ich bereits praktische Erfahrungen sammeln können. Ich freue mich auf eine spannende und lehrreiche Zeit an der Schule in Ennetbaden.
Klasse zu unterrichten. Ich habe dabei nur positive Erfahrungen gemacht. Darum bin ich sehr motiviert und freue mich auf das begonnene Schuljahr. Momentan befinde ich mich in meinem letzten Ausbildungsjahr an der Pädagogischen Hochschule in Brugg und freue mich sehr auf die vielen neuen Erfahrungen, die ich noch sammeln werde.
Klasse in Englisch. Auch erteile ich seit sechs Jahren Erwachsenen Sprachunterricht. Ich bin Schweizerin, wohne in Ehrendingen, habe zwei erwachsene Söhne beide in Ausbildung und einen bald jährigen, der eben in die Oberstufe in Baden eigetreten ist. In meiner Freizeit spiele ich Tennis und höre leidenschaftlich gerne natürlich vor allem englische Hörbücher. Mein Studium an der Pädagogischen Hochschule habe ich in diesem Sommer abgeschlossen. Während des letzten Ausbildungsjahres unterrichtete ich in Freienwil. Zudem habe ich mein erstes Praktikum in Ennetbaden absolviert.
Im Sommer trifft man mich oft am Fluss, im Winter bin ich regelmässig auf der Skipiste unterwegs. Ich freue mich auf die 4. Klasse und das neue Kollegium in Ennetbaden.
Klasse von Sabine Som. Ich studiere zurzeit im letzten Jahr an der Pädagogischen Hochschule in Brugg und freue mich, an der Schule Ennetbaden viele weitere Erfahrungen zu sammeln. In meiner Freizeit gehe ich mit meinem Hund spazieren und koche sehr gerne. In den Ferien entdecke ich auf Reisen gerne neue Länder. Juni ist im Lebensjahr Hans Fischer gestorben. Er lebte seit 70 Jahren ununterbrochen in Ennetbaden.
Geboren wurde Hans Fischer am August Zusammen mit drei nach ihm geborenen Schwestern verlebte er eine glückliche Jugendzeit in Turgi. Dem Beruf und der Lehrfirma hielt er während des ganzen Erwerbslebens die Treue. Das Trommeln blieb ein grosses Hobby. Nur wenigen ist bekannt, dass Hans Fischer mehrere Tambouren-Märsche komponiert hat, die auch am Radio zu hören waren legte sich ein Schatten auf das Leben der Familie: Hans Fischers Ehefrau starb unerwartet im Alter von nicht ganz 49 Jahren. Trotz Trauer und Verzweiflung öffnete sich eine Türe zu neuem Glück.
Hans Fischer heiratete die verwitwete Charlotte Bösiger. Doch die zweite Ehefrau starb schon Noch einmal begegnete ihm das Glück, als er Anna Meier aus Würenlingen heiratete. Im Jahre wurden sie pensioniert: Hans Fischer nach 50 Dienstjahren. Mit Würde ertrug er diesen Schicksalsschlag. Am Juni ging sein letzter Wunsch in Erfüllung.
Er erwachte an einem Sonntagmorgen nicht mehr. Fragen zu Recht und Gerechtigkeit werden den Juristen aber darüber hinaus bescha ftigen. Darüber denkt der Mensch nach, seit er in gesitteten Gesellschaften zusammenlebt: Wie schafft man Gerechtigkeit? Basil Müller, 62, ist Jurist. Auch ihn treibt diese Frage um.
In seiner Tätigkeit als Leitender Stadtrichter in Zürich erfährt er täglich, wie Leute sich ungerecht behandelt fühlen. Dabei wendet er als Stadtrichter nur das geltende Recht an. Er hält sich an die Gesetze, zu denen die Gesellschaft im Grossen und Ganzen ja gesagt hat, Gesetze, die dazu geschaffen sind, dass die Menschen nicht der Barbarei verfallen. Diese subjektive Empfindung entspricht nicht immer dem Urteil, mit dem ein Gericht eine ganz bestimmte Handlung oder Unterlassung beurteilt. Wie aber soll man jemandem erklären, dass er strafbar die Leichtgläubigkeit anderer missbraucht, wenn er Karten legt oder Träume deutet?
Oder dass sein Hund für andere Menschen zur Bestie wird, weil er nicht richtig erzogen ist?