Balearen 39, Bilten GL. Sexy33 33, Engi GL. Prinzessin 27, Elm GL. Blueeyes 36, Bilten GL. NiceSmile 36, Engi GL. Emmi 48, Engi GL.
Pretty28 28, Bilten GL. VeryEvil 30, Ennenda GL. Emanzipiert 34, Filzbach GL.
GothicBlack 34, Matt GL. Kinderschokolade 35, Mollis GL. Visconti 45, Nidfurn GL. Kartenleserin 46, Ennenda GL. JogobellaLight 23, Elm GL. Ferrero 32, Elm GL. Apfelkuchen 34, Mitlödi GL. Alter68 68, Elm GL.
Slavica25 25, Engi GL. ReichSensibel 58, Mitlödi GL.

Tina24 24, Engi GL. Busilinda25 25, Elm GL. Horoskop29 29, Braunwald GL. Devot30 30, Linthal GL. Lale32 32, Engi GL. Da ich von Natur aus ein kreativer Mensch bin und gerne im Team arbeite, ist Automatikerin genau das Richtige für mich. Zudem freue ich mich auf die Zukunft, die mir dieser Beruf eröffnet.
Der wertschätzende Umgang mit Pflegebedürftigen hat mich beeindruckt. An meiner Ausbildung zum Assistenten Gesundheit und Soziales gefällt mir besonders, dass ich den Menschen wieder zu mehr Selbstständigkeit im Alltag verhelfen kann.
Kinder brauchen männliche wie auch weibliche soziale Kontakte, um sich optimal zu entwickeln. Ich bin stolz, in der Kinderbetreuung tätig zu sein! Ich bin kontaktfreudig und habe gerne betagte Menschen. Als Fachmann Betreuung bin ich täglich mit spannenden Menschen in Kontakt und unterstütze sie im Alltag, mit dem Ziel ihre Selbständigkeit und ihr Wohlbefinden zu erhalten. Die Arbeit mit älteren Menschen ist für mich eine Bereicherung.
Ich kann hier nicht nur mein erworbenes Wissen umsetzen, sondern auch zwischen-menschlich enorm viel lernen. Meine Talente und mein Wesen werden hier geschätzt und ich spüre, dass ich viel Gutes bewirken kann. Das Umfeld spielt eine grosse Rolle bei der Entscheidung, welchen beruflichen Weg junge Frauen und Männer einschlagen. Mit der Berufswahl eröffnen sich jungen Menschen neue Welten.
Der Nationale Zukunftstag bietet Einblick in die vielfältige Berufswelt. Warum nicht auch als Mädchen mit dem Seitenwechselprogramm spannende technische Berufe in der Bahnwelt entdecken? Weibliche Vorbilder sind wichtig, damit junge Frauen auf ihrem beruflichen Weg den Mut fassen, ihre Interessen zu verfolgen und sich offen mit den eigenen Fähigkeiten auseinanderzusetzen.
Auch wenn es eigentlich erschreckend ist, dass die Geschlechterfrage noch immer eine Frage ist, finde ich den Zukunftstag eine gute Chance, wo junge Frauen einen Einblick in die Tätigkeit einer Geschäftsführerin erhalten können. Dieser Einblick ermöglicht sicher eine Stärkung in künftigen schulischen und beruflichen Entscheidungen. Beim Nationalen Zukunftstag habe ich mitgemacht, weil ich es wichtig finde, dass Mädchen und Jungs für die Berufswahl und Lebensplanung Einblick in verschiedene Berufe erhalten. Mädchen möchte ich motivieren, Mut zu haben, auch Führungspositionen anzustreben und aufzeigen, dass sich Karriere und Familie durchaus vereinen lassen, wenn man dies möchte.
Das Wohl unserer Volkswirtschaft hängt nicht zuletzt von begeisterungsfähigen jungen Menschen ab, die einen Beruf dort ergreifen, wo sie berufliche Kompetenzen im Einklang mit ihren Talenten und Interessen entwickeln können. Nutzen wir den Zukunftstag deshalb, um Mädchen und Jungen in der Berufswahl ungewohnte Türen zu öffnen.
Als Ausbildungsunternehmen für zukünftige Fachkräfte in der Industrie bilden wir sozial-, methoden- und fachkompetente Berufsleute aus. Dies ist eine Voraussetzung dafür, den eigenen Berufsweg selbstbewusst an die Hand zu nehmen. Jedes Jahr freut es uns, wenn viele begeisterte Kinder zu uns ans Tierspital Zürich kommen, um das breite Spektrum der tierärztlichen Tätigkeit zu erleben. Ganz besonders freuen uns auch die vielen Buben, die sich für den Beruf des Tierarztes interessieren. Selbstvertrauen ist für junge Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger von grosser Bedeutung.
Nachwuchs- förderung bedeutet deshalb auch, Ungewohntes zu erkunden. Bei Roche stehen diese Möglichkeiten sowohl jungen Frauen als auch Männern offen. Es ist wichtig, Fachkräfte jeden Geschlechts auszubilden. Daher legen wir auf die Ausbildung unserer Lernenden grossen Wert. Wir bieten vielfältige Lehrmöglichkeiten an und können so junge Talente auf ihrem beruflichen Weg von Anfang an begleiten.
Darauf sind wir stolz!
Unsere Branche braucht junge und engagierte Nachwuchskräfte jeden Geschlechts, um die künftigen Aufgaben und Herausforderungen zu meistern. Sie sind unsere Zukunft. Dazu gehört auch, den Frauenanteil in technisch-handwerklichen Berufen und den Männeranteil in den Sozial- und Pflegeberufen zu erhöhen. Der Nationale Zukunftstag bietet die Gelegenheit, Mädchen und Jungen einen Einblick in die Berufswelt zu geben, der über die hergebrachten Rollenbilder hinausgeht.
Die jungen Menschen von heute sind die Profis von morgen. Es ist schön zu sehen, dass sich immer mehr Mädchen für technische Bereiche begeistern und dadurch den Bann der typischen Männerberufe brechen. Seit Jahren begleite ich Lernende in der Informatik. Immer wieder stelle ich fest, dass es zum erfolgreichen Lernen nicht auf die gesellschaftliche Akzeptanz ankommt, sondern auf die persönliche Begabung.
Ich setze alles daran, dass diese Erkenntnis auch jungen Frauen die Türe zur Informatik öffnet. Für die Klinik ist es eine Ehre, den Jungs den Pflegebereich näherzubringen und sie zu begeistern. Gelingt es uns das Interesse bei ihnen für einen Beruf im Gesundheitswesen zu wecken, gewinnen wir alle! Unsere zukünftigen Lernenden erhalten durch den Zukunftstag bereits vor ihrer Berufswahl Einblick in verschiedenste Bereiche.
Mädchen stärken dadurch ihr Selbstvertrauen und begeistern sich dabei schon früh für einen der vielfältigen technischen Berufe. Der Tag war ein voller Erfolg! Die Umfragen zeigen, dass wir einigen Schülerinnen und Schülern neue Berufsideen mitgeben konnten.
Das gibt uns wiederum die Energie weiterzumachen! Der Nationale Zukunftstag bietet der Industrie die Gelegenheit, technische Berufe vorzustellen und bei jungen Talenten — insbesondere bei Mädchen — das Interesse für die Branche zu wecken. Vor über 30 Jahren begann ich meine berufliche Karriere in einer ausschliesslich männer-dominierter Branche, die man damals noch EDV nannte. Bis heute bedaure ich diesen Entscheid keine Minute und schaue auf äusserst spannende, herausfordernde und erfolgreiche Momente zurück.
Gerne möchte ich alle jungen Menschen motivieren, sich für einen Beruf ihrer Wahl zu entscheiden, auch wenn dieser nicht wirklich der geschlechter-spezifische Normalfall sein sollte. Ich bin überzeugt, dass wir für unsere handwerklichen und technischen Berufe viel mehr Mädchen gewinnen, wenn die Berufswahlvorbereitung intensiviert wird und wir noch mehr Möglichkeiten zum Schnuppern und Selbst-Kennenlernen geben.