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Die Spitze fehlt, eine Flügelspitze ist abgebrochen und die zweite etwas angestossen. Ebenso der Stiel ist beschädigt. Tierknochen gefunden, die auf eine mesolithische Besiedlung schliessen lassen. Im weiteren Verlauf fand dieser Handelsweg Zulauf durch Kranke und Gebrechliche, die an der nahe gelegenen Heilquelle , dem Goldenen Brunnen , ihre Leiden zu lindern suchten.
Dieser ältere frankoprovenzalische Name für den Ort erscheint schon anlässlich der Nennung von Waltherus de Chousun. In den folgenden Jahrhunderten findet er sich in verschiedenen Varianten wie Chosun, Gauson, Zauxon, Gason, Schouson noch bis regelmässig bezeugt. Heute lebt er weiter im Namen des oberhalb von St. Niklaus Dorf gelegenen Weilers Gasenried. Möglicherweise liegt ihm der lateinische Personennamen Calidius zugrunde; der Ortsname würde damit auf einen einstigen Landbesitzer zurückgehen.
Mit zunehmenden Zerfall des Römischen Reiches in der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts nahmen der Bischof von Sitten und der Pfarrer von St. Niklaus bald eine Position ein, die bis anhin — als Zentralgewalt und Reichsstruktur noch intakt waren — Angehörige der Munizipal- und Staatsverwaltung innegehabt hatten.
Das ehemalige Wappen von St. Niklaus, welches auf der Stubenbinde des ehemaligen Gemeindehauses gefunden wurde, stellt in zwei diagonal gegenüberliegenden roten Feldern zwei kongruente Mitras und in den beiden anderen grünen Bereichen zwei gleiche Bücher mit je drei Kugeln dar.
Niklaus bzw. Niklaus ist. Sodann wird St. Niklaus als bischöfliches Meiertum unter dem Namen Chouson im Jahr in einer ersten noch erhaltenen Urkunde zitiert. Zwischen und werden in alten Schriften die Meier Anselm von St. Im Mittelalter war das Gebiet der heutigen Gemeinde auf fünf verschiedene Verwaltungseinheiten aufgeteilt, nämlich:. Bis aufs Mittelalter zurück kann auch nachgewiesen werden, dass die Kommune Dorfmark Hauptort der Talschaft ist. Niklaus wurde zur Strafe mit dem Kirchenbann belegt, von dem es wieder befreit wurde. Die Aufgaben und Pflichten des gewählten Meiers können im grossen und ganzen mit jenen eines heutigen Gemeindepräsidenten verglichen werden.
Zwei grosse Meier von St. Niklaus waren Georg Majoris — und Thomas von Schallen — Georg Majoris brachte es in den Jahren — und — zweimal bis zum Walliser Landeshauptmann. Georg Majoris war seinerzeit einer der mächtigsten Männer des Oberwallis. Niklaus seine erfolgreiche Laufbahn begonnen.
Mehrfach war er auch Landratsabgeordneter des Zenden Visp in Sitten. Er nahm am März als Vertreter für das Wallis an einer eidgenössischen Tagsatzung in Luzern teil, dem ersten gemeinsamen Staatsorgan der eidgenössischen Orte, die halb Gesandtenkongress halb oberster Föderationsrat war. Auch zog er im Solde Frankreichs über die Alpen.
In späteren Jahren wurde er Grosskastlan der Walliser Hauptstadt. Seit waren St. Niklaus und sein Tal selbständig. Bis zur Französischen Revolution im Jahre war St. Niklaus mit Zermatt zusammen ein Viertel des Zenden Visp und stellte turnusgemäss auch die höchsten Magistraten , den Kastlan , den Bannerherrn oder den Zendenhauptmann.
Die Meier vertraten St. Peter Josef Imboden — war der letzte Meier von St. Bis war die heutige Kommune St. Niklaus in vier verschiedene Verwaltungseinheiten gegliedert: [23] [18]. In den vier Sternen des heutigen Gemeindewappens ist dies verdeutlicht. Niklaus im Weiler Riedmatten hat und die schon seit dem Ende des Jahrhunderts genannt wird.
Gingolph wurden mehrheitlich ihre späteren Wohnorte. Im Jahre vereinigten sich die zwei bis zu diesem Zeitpunkt noch selbständigen Gemeinden St. Niklaus Matt äussere und innere Matt zur neuen Gemeinde St. Niklaus fusioniert. Am August fuhr der erste Zug von Visp bis nach St. Niklaus zum ersten Mal während der Winterzeit. Gäste wurden mit Pferdeschlitten weiter nach Zermatt gebracht.
Zudem fuhr vom Niklaus bis nach Zermatt. Mit dem Abschluss der Schutzbauten Ende Oktober nahm die heutige Matterhorn-Gotthard-Bahn den ganzjährigen fahrplanmässigen Betrieb bis nach Zermatt auf, wie er bereits seit bis St. Niklaus bestand. Niklaus gebaut, [28] die sich im Gegensatz zum alten Saumweg nicht am linken, sondern rechten Talhang des vorderen Mattertals entlang schlängelt.
Da die Kantonshauptstrasse [29] im Jahre bis nach Herbriggen und dann zu den weiteren, südlicher im Mattertal liegenden Gemeinden Randa , Täsch und Zermatt fertiggestellt wurde, war St. In St. Niklaus mussten die Autos parkiert werden. In der alpinen Literatur lesend, treffen wir immer wieder auf einen Namen: St.
Grosse und aussergewöhnliche Bergführer waren hier aktiv. Niklaus entwickelte sich dank. Josef Marie Lochmatter und Peter Knubel waren die ersten kundigen Matterhornführer und somit die Wegbereiter der heutigen touristischen Entwicklung im Mattertal und insbesondere in Zermatt. Die beiden Freunde aus St.
Niklaus wiederholten die Besteigungen auf das Matterhorn so oft, dass sie fast ausschliesslich ein Monopol für Matterhornbesteigungen innehatten.
Früh schon nahmen die Väter die Söhne auf ihre Touren mit. Aus deren Reihen kamen abermals die Bahnbrecher einer neuen Schule, die wieder einen Aufschwung des Bergsteigens zustande brachte, der bis in die Dreissiger Jahre des Jahrhunderts unerreicht blieb. Sie begnügten sich nicht mehr damit, einen hohen Gipfel zu besteigen, sondern wählten dazu immer schwierigere Routen. Die Zaniglaser Seilschaften. Über Erstbesteigungen gehen auf das Konto der Zaniglaser Bergführer, sowohl in der Schweiz als auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Routen und Berge in der Schweiz, in Frankreich, in Norwegen und in Kanada sind von ihnen benannt worden oder tragen ihre Namen.
Zu denken ist da u. Bis heute starben 21 Zaniglaser Bergführer eines gewaltsamen Todes. Für ihre Frauen und Kinder bedeuteten diese Berufsunfälle folgenschwere Schicksalsschläge. In neueren Schriften aber wurde dieses Kapitel des Alpinismus immer mehr übergangen. Wenn Gäste in einer Unterkunft übernachten, wissen sie, wie ruhig die Zimmer und wie freundlich die Mitarbeiter sind, usw.
Unter ihnen hatte wohl der weiße Schimmel die Hilfeschreie von Sankt Nikolaus als erster gehört. Der Schimmel war ja der beste Freund von Sankt Nikolaus. in den kalten, windigen Schornstein ausschüttete, ohne das die Süßigkeiten Schaden nahmen. Knecht Rupprecht und Sankt Nikolaus arbeiteten gut zusammen.
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