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Es gehe nicht darum, die Bedürfnisse der Bevölkerung abzuholen, sondern darum, die Leute über bereits beschlossene Schritte zu informieren. Es gehe darum, nach einer Poststellenschliessung die Postversorgung und die Vielfalt der Angebote aufzuzeigen. Syndicom fordert von der Politik, dass gegenüber der Post ein Schliessungsstopp verhängt werde, bis die Strategie geklärt sei.
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Davon will die Post allerdings nichts wissen. Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback tamedia. Wenn eine Poststelle geschlossen oder umgewandelt werden soll, muss die Post mit allen betroffenen Gemeinden den Dialog suchen.
Zum Hauptinhalt springen. Post lässt offen, welche Poststellen gefährdet sind Die Post hat mittlerweile mit allen Kantonen über das Poststellennetz gesprochen. Am Mittwochnachmittag wies bei Foto Dany am Berner Waisenhausplatz nichts auf die unmittelbar bevorstehende Schliessung des Traditionsgeschäfts hin. Doch vielleicht ist das Geschäft heute bereits geschlossen, vielleicht kommt der Konkursbeamte erst noch und vollzieht das Unvermeidliche.
Am Dienstag wurde das Personal in den schweizweit acht Geschäften informiert, erste Läden wurden noch am gleichen Tag geschlossen. Dies berichtete das Fachportal Fotointern. Als wichtigen Grund für die Schwierigkeiten, die vor gut fünf Jahren begonnen hätten, nennt er wenig überraschend die hohe Verbreitung von Smartphones, mit denen sich immer bessere Fotos machen lassen.
Als weiteren Grund erwähnt Erhardt die hohen Mieten an den Innenstadtlagen, die sich mit den rückläufigen Erlösen nicht mehr stemmen liessen. Leider waren wir damit bei keinem einzigen Vermieter erfolgreich.
Freuen können sich die Mieter, die abseits der Grosszentren wie Zürich oder Genf bezahlbaren Wohnraum finden. Denn der steigende Leerstand setzt die Mieten unter Druck.
Wobei hoher Leerstand nicht automatisch gleich sinkende Mieten bedeutet. Ein Grund ist das tiefe Zinsumfeld: Wer sehr tiefe Zinsen zahlt, hat niedrige Kapitalkosten und kann deshalb Mietzinsausfälle länger verkraften.
Wie lange noch gewartet wird, wird sich zeigen. Klar ist: Der Leerstand wächst weiter.

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Die Schweizer Banken sollen im überhitzten Markt für Renditeliegenschaften selbst auf die Bremse treten. Der Leerstand in der Schweiz steigt auf ein Rekordhoch — und damit auch der Wohnungsüberfluss. Jetzt profitieren auch Mieter in Boomregionen.